Verfolgungswettkampf
 

Verfolgungswettkampf

Die Startberechtigung für den Verfolgungswettkampf sowie die Startreihenfolge und die Abstände basieren auf einem Qualifikationswettkampf, der normalerweise am Tag vorher stattfindet.

 

Als Qualifikationswettkampf können sowohl Einzel- wie auch Sprintwettkämpfe dienen, jedoch wird es in der Regel der Sprint sein. Beim Verfolgungswettkampf sind vier Schießeinlagen gegeben, liegend – liegend – stehend – stehend.

Bei Weltcupverfolgungswettkämpfen gehen 60 Athleten an den Start. Das Grundkonzept des Verfolgungswettkampfes besteht darin, dass der Sieger des Qualifikationswettkampfes als Erster startet und die weiteren Athleten in der Reihenfolge und im zeitlichen Abstand ihres Ergebnisses aus dem Qualifikationswettkampf folgen.

Der Verfolgungswettkampf ist ein sehr spannender Wettkampf, da man immer weiß, wer in Führung liegt. Auch der psychologische Aspekt der Verfolgung des voran laufenden Athleten spielt eine erhebliche Rolle. Sieger ist der Wettkämpfer, der als erster die Ziellinie überquert, vorausgesetzt, es wurden keine Zeitstrafen verhängt oder Ausgleiche gewährt. Überrundete Wettkämpfer müssen sich sofort aus dem Wettkampf zurückziehen.